Fünfzehn Menschen treffen an einem Stadttor aufeinander, ohne zu wissen, wo sie sind und wie sie dort hingekommen sind. Das verschlossene Tor veranlasst die Personen zu den verschiedensten Betrachtungen über das, was sich hinter den Mauern verbergen könnte. Bei Sonnenaufgang erkennen sie in der Ferne eine geheimnisvolle Stadt, die sich ihnen für einen Tag öffnet. Abends treffen sich die Personen vor der Mauer wieder und reflektieren ihre utopisch anmutenden Eindrücke, bevor sich das Tor endgültig schliesst. Unsere Ansichten über die Möglichkeit eines Lebenszieles, das über die Erfüllung egoistischer, persönlicher Wünsche hinausgeht, sind ebenso unterschiedlich und zeitlos wie die der Protagonisten. Die Notwendigkeit zur Diskussion scheint heute ebenso aktuell wie sie schon immer war.
Di fremdi Stadt (2012)
Di fremdi Stadt (2012)
Fünfzehn Menschen treffen an einem Stadttor aufeinander, ohne zu wissen, wo sie sind und wie sie dort hingekommen sind. Das verschlossene Tor veranlasst die Personen zu den verschiedensten Betrachtungen über das, was sich hinter den Mauern verbergen könnte. Bei Sonnenaufgang erkennen sie in der Ferne eine geheimnisvolle Stadt, die sich ihnen für einen Tag öffnet. Abends treffen sich die Personen vor der Mauer wieder und reflektieren ihre utopisch anmutenden Eindrücke, bevor sich das Tor endgültig schliesst. Unsere Ansichten über die Möglichkeit eines Lebenszieles, das über die Erfüllung egoistischer, persönlicher Wünsche hinausgeht, sind ebenso unterschiedlich und zeitlos wie die der Protagonisten. Die Notwendigkeit zur Diskussion scheint heute ebenso aktuell wie sie schon immer war.
Fünfzehn Menschen treffen an einem Stadttor aufeinander, ohne zu wissen, wo sie sind und wie sie dort hingekommen sind. Das verschlossene Tor veranlasst die Personen zu den verschiedensten Betrachtungen über das, was sich hinter den Mauern verbergen könnte. Bei Sonnenaufgang erkennen sie in der Ferne eine geheimnisvolle Stadt, die sich ihnen für einen Tag öffnet. Abends treffen sich die Personen vor der Mauer wieder und reflektieren ihre utopisch anmutenden Eindrücke, bevor sich das Tor endgültig schliesst. Unsere Ansichten über die Möglichkeit eines Lebenszieles, das über die Erfüllung egoistischer, persönlicher Wünsche hinausgeht, sind ebenso unterschiedlich und zeitlos wie die der Protagonisten. Die Notwendigkeit zur Diskussion scheint heute ebenso aktuell wie sie schon immer war.
Di fremdi Stadt (2012)