Auf    einem    gottverlassenen    Grenzbahnhof    im    Süden    Englands    finden    sich    in    einem    schäbigen    Warteraum    einige Reisende   zusammen,   die   durch   Teddie   Deakins   Schuld   den   Anschlusszug   verpasst   haben.   War   es   denn   wirklich   nötig, gleich   die   Notbremse   zu   ziehen,   nur   weil   sein   Hut   zum   Fenster   hinausflog?   Nun   sitzen   sie   nachts   in   diesem   winzigen Kaff   fest,   denn   der   nächste   Zug   fährt   erst   am   anderen   Morgen.   Ein   Hotel   gibt   es   hier   nicht,   das   nächste   Haus   ist meilenweit entfernt, und es regnet in Strömen. Die   Reisenden   sind   also   gezwungen,   die   Nacht   in   diesem   völlig   vergammelten   Warteraum   zu   verbringen.   Die   Stimmung ist   nicht   die   beste,   zumal   Teddie   den   Reisegefährten   durch   sein   albernes   Benehmen   auf   die   Nerven   geht.   Auch   der Stationsvorstand   Sam   Hodgkin   trägt   mit   seiner   Erzählung   vom   Geisterzug   nicht   gerade   zur   allgemeinen   Erheiterung bei.   Es   soll   hier   nämlich   spuken.   In   manchen   Nächten   klingt   auf   einmal   die   Signalglocke,   und   es   fährt   ein   Zug   vorbei,   mit knirschenden   Bremsen   und   gellendem   Pfeifen.   Gibt   es   diesen   gespenstischen   Zug   tatsächlich?   Die   Reisenden   werden es schon bald wissen...

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Der Geisterzug (2016)
„Der Geisterzug“ (The ghost Train) Ein Spiel in drei Akten von Arnold Ridley in schweizerischer Mundart. Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, 8008 Zürich Bearbeitung für Theatervirus Buchs von Peter Locher, Wohlen AG
Der Geisterzug (2016)
Auf     einem     gottverlassenen     Grenzbahnhof     im     Süden Englands   finden   sich   in   einem   schäbigen   Warteraum   einige Reisende   zusammen,   die   durch   Teddie   Deakins   Schuld   den Anschlusszug   verpasst   haben.   War   es   denn   wirklich   nötig, gleich    die    Notbremse    zu    ziehen,    nur    weil    sein    Hut    zum Fenster     hinausflog?     Nun     sitzen     sie     nachts     in     diesem winzigen    Kaff    fest,    denn    der    nächste    Zug    fährt    erst    am anderen   Morgen.   Ein   Hotel   gibt   es   hier   nicht,   das   nächste Haus ist meilenweit entfernt, und es regnet in Strömen. Die   Reisenden   sind   also   gezwungen,   die   Nacht   in   diesem völlig      vergammelten      Warteraum      zu      verbringen.      Die Stimmung      ist      nicht      die      beste,      zumal      Teddie      den Reisegefährten    durch    sein    albernes    Benehmen    auf    die Nerven   geht.   Auch   der   Stationsvorstand   Sam   Hodgkin   trägt mit    seiner    Erzählung    vom    Geisterzug    nicht    gerade    zur allgemeinen   Erheiterung   bei.   Es   soll   hier   nämlich   spuken.   In manchen   Nächten   klingt   auf   einmal   die   Signalglocke,   und es   fährt   ein   Zug   vorbei,   mit   knirschenden   Bremsen   und gellendem    Pfeifen.    Gibt    es    diesen    gespenstischen    Zug tatsächlich? Die Reisenden werden es schon bald wissen...

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„Der Geisterzug“ (The ghost Train) Ein Spiel in drei Akten von Arnold Ridley in schweizerischer Mundart. Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, 8008 Zürich Bearbeitung für Theatervirus Buchs von Peter Locher, Wohlen AG
Auf   einem   gottverlassenen   Grenzbahnhof   im   Süden   Englands   finden   sich   in   einem   schäbigen   Warteraum   einige   Reisende   zusammen,   die   durch   Teddie Deakins   Schuld   den   Anschlusszug   verpasst   haben.   War   es   denn   wirklich   nötig,   gleich   die   Notbremse   zu   ziehen,   nur   weil   sein   Hut   zum   Fenster hinausflog?   Nun   sitzen   sie   nachts   in   diesem   winzigen   Kaff   fest,   denn   der   nächste   Zug   fährt   erst   am   anderen   Morgen.   Ein   Hotel   gibt   es   hier   nicht,   das nächste Haus ist meilenweit entfernt, und es regnet in Strömen. Die   Reisenden   sind   also   gezwungen,   die   Nacht   in   diesem   völlig   vergammelten   Warteraum   zu   verbringen.   Die   Stimmung   ist   nicht   die   beste,   zumal   Teddie den   Reisegefährten   durch   sein   albernes   Benehmen   auf   die   Nerven   geht.   Auch   der   Stationsvorstand   Sam   Hodgkin   trägt   mit   seiner   Erzählung   vom Geisterzug   nicht   gerade   zur   allgemeinen   Erheiterung   bei.   Es   soll   hier   nämlich   spuken.   In   manchen   Nächten   klingt   auf   einmal   die   Signalglocke,   und   es fährt   ein   Zug   vorbei,   mit   knirschenden   Bremsen   und   gellendem   Pfeifen.   Gibt   es   diesen   gespenstischen   Zug   tatsächlich?   Die   Reisenden   werden   es   schon bald wissen...

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„Der Geisterzug“ (The ghost Train) Ein Spiel in drei Akten von Arnold Ridley in schweizerischer Mundart. Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, 8008 Zürich Bearbeitung für Theatervirus Buchs von Peter Locher, Wohlen AG
Der Geisterzug (2016)